Die fortschreitende Digitalisierung und Flexibilisierung der Produktions- und Verwaltungsprozesse in der Industrie, Dienstleitung und Verwaltung erfordern flexibel gestaltete Arbeitszeitmodelle unter Berücksichtigung der Humanisierung der Arbeit. Wesentlichen Einfluss hat das ArbZG sowie betriebliche Regelungen. Voraussetzung für die Erarbeitung von an das Unternehmen angepasster Modelle, ist die Ermittlung der Betriebsnutzungszeit, Anzahl Schichten und Schichtgruppen. Diese Parameter beeinflussen maßgeblich die Ermittlung des Personalbedarfes und die Erstellung einer Qualifikationsmatrix.

Personalabteilungen, Personal- und Produktionsplaner, Betriebs- und Personalräte aus Industrie, Dienstleitung und öffentlicher Verwaltung.

  • Erwartungen an Arbeitszeitgestaltung
  • Zeitorientierung – Ergebnisorientierung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Arbeitsgestalterische Empfehlungen zur Gestaltung von Schichtarbeit
  • Vorgehen bei der Schichtplanerstellung
  • Ermittlung Personalbedarf
  • Schichtplangestaltung
  • Komprimierte Arbeitswoche
  • Betrachtung der Lebensarbeitszeit
  • Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte
  • Vorgehen bei der Umsetzung betrieblicher Arbeitszeitmodelle
  • Praxisbeispiele

Dr.-Ing. Uwe Gründler, Ingenieurbüro für Betriebsorganisation

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03.03.2020gas-201-v08.30 Uhr - 15.30 Uhr

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